Individuelle Software aus der Schweiz: 7 Gründe, warum sich das auszahlt

by Sibylle Stromeyer
Tags: Business , Nachhaltigkeit , Kostenoptimierung

Individuelle Software «made in Switzerland» gibt es nicht zum Schnäppchenpreis. Hier erfahren Sie, warum es sich für Unternehmen dennoch lohnt, ihre Software von uns entwickeln zu lassen, hier in Zürich.

Geschätzte Lesedauer: 4 Minuten

Matterhorn Käse, Schokolade, hohe Berge: «Made in Switzerland» ist ein Gütesiegel, auch für individuelle Software. (Foto: BeCompany)

Wir planen und realisieren individuelle Software für Unternehmen aus verschiedensten Branchen. So unterschiedlich die Lösungen auch sind: Alle unsere Kunden legen Wert auf Investitionssicherheit, Verbindlichkeit, Vertrauen, Sicherheit, Kontinuität und Prozessoptimierung.

Wir pflegen einen routinierten Umgang mit Komplexität und übernehmen die Gesamtverantwortung für jede Lösung – und obwohl der Standort Schweiz kein billiges Pflaster ist, sprechen die Vorteile für sich.

Software aus der Region: Mehr Sicherheit, weniger Risiko

Wir nennen Ihnen sieben gute Gründe, warum es sich lohnt, Software in der Schweiz entwickeln zu lassen, nämlich:

  • Bessere Kommunikation
  • Weniger Missverständnisse
  • Klare Abmachungen
  • Hohe Qualität der Architektur und des Codes
  • Sicherung der Investition
  • Sicherheit der Daten
  • Weniger Aufwand für Tests und Kontrollen

1. Bessere Kommunikation

Hinter jeder erfolgreichen Software steht einwandfreie Kommunikation. Nur wenn alle Wünsche, Anforderungen, Erwartungen und Besonderheiten klar und korrekt besprochen werden, stimmt am Ende das Resultat. Detaillierte und laufende Absprache mit einem externen Anbieter, der im gleichen Kulturraum lebt wie der Auftraggeber, ist effizient: Man spricht vom Gleichen, hat ein ähnliches Werteverständnis, muss weniger beschreiben und kann direkt kommunizieren, indem man sich persönlich trifft.

Kulturelle Unterschiede führen oft dazu, dass Leistungen und Prozesse nicht auf beiden Seiten gleich verstanden werden.

2. Weniger Missverständnisse

Probleme in der Kommunikation führen oft zu Missverständnissen, die nicht in jedem Fall sofort erkannt und ausgeräumt werden. Die Folgen: Das Ergebnis entspricht unter Umständen nicht ganz den Erwartungen des Kunden.

3. Klare Abmachungen

Kulturelle Unterschiede führen oft dazu, dass Leistungen und Prozesse nicht auf beiden Seiten gleich verstanden werden. Sie müssen daher klar definiert werden. Dazu braucht es rechtliche Regelungen und Verträge. Unklar formulierte Service-Levels, Verträge oder Pflichtenhefte führen zu Spannungen. Da müssen Fachleute ran – und das kostet Zeit und Geld.

4. Hohe Qualität der Architektur und des Codes

Ganz klar: Andere machen auch gute Software. Unbestritten ist jedoch, dass das Ausbildungsniveau und das Selbstverständnis bezüglich Einhalten der Qualität in der Schweiz sehr hoch sind. Im Verbund mit optimaler Kommunikation, kurzen Wegen und einem gemeinsamen Verständnis relevanter Faktoren führt dies in der Regel zu einer besseren Qualität der Architektur und des Codes. Der Nachbesserungsaufwand ist langfristig geringer – und ebenso die Betriebskosten.

5. Sicherung der Investition

Wer die Aufgabe hat, hat auch die Verantwortung. Als Kunde sind Sie abhängig vom Lieferanten Ihrer Wahl. Je nach politischen Verhältnissen oder unterschiedlichem kulturellem Hintergrund kann diese Abhängigkeit zu einem Risiko werden. Haftung spielt gegebenenfalls eine untergeordnete Rolle. Sie erhalten keinen Ersatz für Ihre Investition und können die Erfüllung des Vertrags nicht einklagen. Im schlimmsten Fall verlieren Sie Ihre Investition.

Die Verantwortung für die Sicherheit Ihrer Daten liegt nicht mehr allein in Ihrer Hand, sondern ebenso in derjenigen Ihres Partners im Ausland. Sind Sie sicher, dass er alles im Griff hat?

6. Sicherheit der Daten

Wenn Sie mit einem externen Anbieter zusammenarbeiten, lagern Sie nicht nur Prozesse, Infrastruktur und Arbeit aus, sondern auch einen Teil des Risikos. Denken Sie an Ihre Daten: Die Verantwortung für die Sicherheit Ihrer Daten liegt nicht mehr allein in Ihrer Hand, sondern ebenso in derjenigen Ihres Partners im Ausland. Sind Sie sicher, dass er alles im Griff hat?

7. Weniger Aufwand für Tests und Kontrollen

Die Arbeit Ihres externen Partners müssen Sie anhand der definierten Leistungsmerkmale kontrollieren um sicher zu sein, dass sämtliche Vereinbarungen eingehalten werden. Somit braucht es nicht nur den regelmässigen Austausch aller beteiligten Mitarbeitenden, sondern es muss zusätzlicher Aufwand für Tests und für die Abnahme getrieben werden.

Haben Sie Fragen zu zu individueller Software oder ein spezifisches Anliegen? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht: sibylle.stromeyer@becompany.ch

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Wir sind BeCompany

Wir sind BeCompany. Wir entwickeln Software für Kunden aus allen Branchen – unglaublich schnell und flexibel. Dabei setzen wir auf Cutting-Edge-Technologien, gesunden Menschenverstand und den Standort Zürich. Als Entwickler und Projektmanager haben wir mehr als 100 anspruchsvolle IT-Projekte realisiert - und wir freuen uns auf weitere. Fragen? Kostet nichts: info@becompany.ch.